Akku Rasenmäher Test

Stand der Tabelle: 22. September 2017

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1
TestsiegerEinhell Akku Rasenmäher GE-CM 43 Li M Kit

Einhell
inkl. 2 Lithium-Ionen Akkus
6-fache Schnitthöhenverstellung
Schnittbreite 43 cm
höhenverstellbarer Führungsholm
Besonders großer Fangkorb
Perfekt für größere Flächen mit Winkeln
Verarbeitung:4.9 Stars
Handhabung:4.9 Stars
Leistung:5 Stars
Preis:4.5 Stars
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2
Bosch DIY Akku-Rasenmäher Rotak 32 LI High Power

Bosch DIY
Schnittbreite 32 cm
gehärtete Stahlmesser
Schnitthöhenverstellung
31 l Grasfangbox
inkl. 1 Akku
Verarbeitung:4.9 Stars
Handhabung:4.8 Stars
Leistung:4.8 Stars
Preis:4.7 Stars
Amazon
3
PreistippWOLF-Garten Akku Rasenmäher 72V LI-ION POWER 37

Wolf-Garten
Schnittbreite 37 cm
Schnitthöheneinstellung: 25-75 mm
Cut, Collect und Mulch Funktionen
Füllstandanzeige
Fangkorb: 40 l
Verarbeitung:4.5 Stars
Handhabung:4.7 Stars
Leistung:4.5 Stars
Preis:4.9 Stars
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4
Ryobi Akku-Rasenmäher

Ryobi
Schnittbreite: 40 cm
inc. Mulchkeil
50L Grasfangsack
inkl. 2 Akkus und Ladegerät
etwas teuer
Verarbeitung:4.7 Stars
Handhabung:4.8 Stars
Leistung:4.8 Stars
Preis:4 Stars
Amazon

Ein Akku Rasenmäher ermöglicht es Gartenbesitzern, ihre Grünflächen rasch und umweltschonend pflegen, ohne dass eine allzu große Lärmbelästigung für die Nachbarn entsteht. Der Akku hat eine Spannung zwischen 36 und 40 Volt und kann vor dem Einsatz einfach an einer Steckdose aufgeladen werden. Bevor sie einen Akku Rasenmäher kaufen, sollten die Hobby-Gärtner aber einen Akku Rasenmäher Vergleich machen. Dabei sollten sie vor allem ein Augenmerk auf die Ladezeit legen. Diese sollte maximal vier Stunden betragen. Es gibt aber auch Modelle, die in weniger als zwei Stunden geladen sind. Des Weiteren kommt es darauf an, wie die Grünfläche genutzt werden soll. So sollte die Schnitthöhe zwischen zwei und fünf Millimetern liegen, wenn auf dem Rasen auch gespielt oder gegrillt werden soll. Diese Geräte zeichnen sich im Akku Rasenmäher Test übrigens dadurch aus, dass sie nur ein geringes Gewicht auf die Waage bringen, nicht auf ein Stromkabel achtgegeben werden muss und die Geräte äußerst wendig sind. Der Akku Rasenmäher Test ist insofern sinnvoll, als der Gartenbesitzer schon im Vorfeld erfährt, welches Modell sich als bester Akku Rasenmäher für den eigenen Bedarf eignet.

So funktionieren die Geräte

Die meisten Modelle sind mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Weil diese Akkumulatoren wesentlich leichter sind als Blei Akkus, lässt sich das Gerät auch wesentlich einfacher über die Grünfläche bewegen. Im Akku Rasenmäher Test wurden deshalb ausschließlich Modelle berücksichtigt, die über einen Lithium-Ionen-Akku verfügen. Diese bieten nämlich noch einen weiteren großen Vorteil: Sie zeichnen sich durch eine äußerst lange Lebensdauer aus.

Die Auflade Zeit dauert bei den Geräten zwischen einer und vier Stunden, bevor das Gerät einsatzbereit ist. Gepflegt werden damit übrigens nicht nur Rasenflächen, sondern auch Kleingärten oder der Vorgarten. Selbst hügelige Stellen im Garten lassen sich mit einem Akku Rasenmäher hervorragend pflegen, sofern das Gerät mit einem Antrieb ausgestattet ist. Durch diesen werden die Hinterräder angetrieben, sodass weniger Muskelkraft für das Mähen aufgebracht werden muss. Diese Modelle kosten allerdings meist etwas mehr. Gerne entscheiden sich Gartenbesitzer nach dem lesen unseres Rasenmäher Test für ein derartiges Modell, weil diese nahezu keine Geräusche entwickeln. Theoretisch kann der Rasen deshalb auch an Sonne und Feiertagen problemlos gemäht werden.

Das sind die Vor- und Nachteile von Akku Rasenmähern im Überblick

Neben der geringen Geräuschentwicklung zeichnen sich die Geräte durch ihr Gewicht und ihre Wendigkeit aus. Zudem wird – anders als bei konventionellen elektrischen Geräten – kein Kabel benötigt und es entwickelt sich kein Benzingeruch. Jedoch eignen sich Akku Rasenmäher nicht für große Grünflächen ab 1.000 Quadratmetern.

Die verschiedenen Typen der Geräte

Akku Rasenmäher ist nicht gleich Akku Rasenmäher. Unterschieden wird zwischen Spindel- und Sichelmähern. Erstere zeichnen sich durch einen äußerst präzisen Schnitt aus. Dafür ist die Flächenleistung bei Spindelmähern etwas niedriger. Der Schnitt ist bei Sichelmähern etwas ungenauer, dafür lassen sich auch große Flächen problemlos mähen. Folgende Arten von Rasenmähern gibt es:

Handrasenmäher werden ausschließlich von Hand geführt. Sie besitzen an ihrer Unterseite Messer, die spindelförmig angeordnet sind. Durch die Bewegung des Mähers werden diese in Rotation versetzt. Der große Vorteil besteht darin, dass die Anschaffungskosten äußerst gering sind und keine Betriebskosten anfallen. Weil quasi keine Geräusche entstehen, kann der Rasen zu jeder beliebigen Zeit gemäht werden. Gerade auf größeren Flächen ist die Verwendung eines Handrasenmähers aber äußerst anstrengend.

Elektromäher sind günstiger und deutlich leiser als benzinbetriebene Rasenmäher. Allerdings können diese lediglich in der Nähe einer Steckdose betrieben werden. Weil sie zudem nur eine geringe Leistung aufbringen, kann das Gras an Hängen oder auf unebenen Flächen nicht präzise geschnitten werden.

Mit benzinbetriebenen Rasenmähern lassen sich auch große Flächen relativ leicht mähen. Jedoch verursacht das Benzin sowohl Abgase als auch einen unangenehmen Geruch während des Betriebes. Diese Geräte sind darüber hinaus äußerst wartungsintensiv, weil regelmäßig Öl, Zündkerzen und Luftfilter gewechselt werden.

Aufsitzmäher und Rasentraktoren werden ausschließlich für große Grünflächen ab 1.000 Quadratmetern verwendet. Engstellen oder schwer zu erreichende Abschnitte können mit dem Gerät allerdings nicht erreicht werden. An diesen Stellen muss deshalb oft nachgeschnitten werden.

Auf diese Punkte ist beim Kauf eines Akku-Gerätes zu achten

Bei guten Geräten erreicht die Akku-Spannung einen Wert von rund 36 Volt. Wichtige Faktoren sind zudem Ladezeit und Kapazität des Akkus. Im günstigsten Fall liegt die Ladezeit lediglich bei einer Stunde, bei einigen Geräten kann diese aber sogar bei fünf Stunden liegen. Die Akkukapazität wird von den Herstellern üblicherweise in Amperestunden angegeben. Aus diesem Wert lässt sich ersehen, wie lange die Akku-Geräte betrieben werden können.

Der Hobbygärtner sollte zudem im Vorfeld überprüfen, wie groß die zu mähende Rasenfläche ist. Flächen zwischen 250 und 550 Quadratmetern lassen sich mit Akku Rasenmähern üblicherweise problemlos bearbeiten. Einige Hersteller legen dem Rasenmäher sogar einen zweiten Akku bei, was die Laufzeit verdoppelt.

Die Schnitthöhe ist in erster Linie eine Geschmackssache. Diese lässt sich bei den meisten Modellen direkt am Griff, an dem das Gerät geschoben wird, verstellen. Abhängig ist die Schnitthöhe außerdem davon, ob ein Nutz- oder ein Zierrasen gemäht werden soll. Bei einem höheren Zierrasen ist eine Schnitthöhe von bis zu 7,5 Zentimetern möglich. Bei einem Nutzrasen dagegen empfiehlt sich eher eine Schnitthöhe zwischen drei und fünf Zentimetern. In Bezug auf die Schnittbreite sollte ein Augenmerk auf die Einsatzfläche beachtet werden. So ist bis zu einer Fläche von 50 Quadratmetern die Schnittbreite bei rund 30 Zentimetern liegen, bei einer Fläche von bis zu 100 Quadratmetern empfiehlt sich eher eine Breite von rund 35 Quadratmetern.

Das Volumen des Fangkorbes sollte ebenfalls schon im Vorfeld berücksichtigt werden. Ein großes Volumen bringt den Vorteil, dass dieser seltener geleert werden muss. Allerdings wird das Gerät umso schwerer, je mehr Gras sich im Fangkorb angesammelt hat.

Geräte mit Heckauswurf bieten den Vorteil, dass das Gerät auch in Engstellen genutzt werden kann. Darüber hinaus werden durch den Auswurf weder Mauerwerk noch Wände beschmutzt werden, was bei Geräten mit seitlichem Auswurf durchaus der Fall sein kann.

Wie alle anderen Mäher, sollten auch Akku Rasenmäher mit einem sogenannten Motorstopp ausgestattet sein. Das bedeutet: Lässt der Benutzer den Sicherheitsschaltbügel los, muss sich der Motor innerhalb kürzester Zeit ausschalten, damit das Messer gestoppt wird.

Tipps zur Pflege und Reinigung

Spätestens bevor Akku Rasenmäher über den Winter eingelagert werden, müssen sie gründlich gewartet und gereinigt werden. Der Grund: Während der Saison sammelt sich üblicherweise einiges an Schmutz und Grasresten rund um die Messer an. Dieser lässt sich mit einem kleinen Besen beseitigen, anschließend sollte die betreffende Stelle mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Zur Vorbereitung auf die nächste Gartensaison empfiehlt es sich außerdem, das Schneidewerk nachzuschleifen, um die Schärfe der Messer zu erhalten. Zum Nachschleifen sollten Klingen und Messer vom Antrieb entfernt werden. Der Hintergrund: Dadurch wird ein besseres Schärfeergebnis erzielt. Bei dieser Gelegenheit kann auch gleich das Getriebe von Schmutz gereinigt werden und – falls erforderlich – der Antrieb neu eingefettet werden. Zusätzlich ist es notwendig, den Filter in einem regelmäßigen Turnus zu wechseln. Neue Filter sind in jedem Baumarkt erhältlich.

Auch die Stiftung Warentest hat geprüft

In einem großen Rasenmäher-Vergleich hat die Stiftung Warentest auch drei Akku-Mäher unter die Lupe genommen. Diese konnten aber nicht völlig überzeugen. Als Schwäche erwies sich vor allem die Mähkraft auf Grünflächen mit höherem Gras. Dieser Test stammt jedoch aus dem Jahr 2009, sodass diese Ergebnisse nicht mehr aktuell sind. Denn zwischenzeitlich haben sämtliche Hersteller ihre Geräte deutlich verbessert, sodass sich durchwegs bessere Ergebnisse erzielen lassen.

Wie gut sind die Geräte?

Ein Akku Rasenmäher kann natürlich nicht die gleiche Leistung erzielen wie ein strom- oder benzinbetriebener Mäher, weil sie leistungsschwächer sind. Dafür sind sie deutlich leiser als Benzinmäher und der Besitzer läuft nicht Gefahr, dass sich das Stromkabel verheddert oder möglicherweise beim Mähen sogar versehentlich abgeschnitten wird. Mit Geräten, die eine Kapazität von 2,6 Amperestunden besitzen, lässt sich das Gerät etwa eine halbe Stunde lang ununterbrochen betreiben. Dies reicht in etwa für eine Rasenfläche von bis zu 400 Metern durchaus aus. Einige Hersteller bieten jedoch als zusätzlichen Service einen zweiten Akku mit dem Gerät an. Dadurch verdoppelt sich die Kapazität, aber natürlich auch die Ladezeit.

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