Schmutzwasserpumpen & Tauchpumpen im Test

Stand der Tabelle: 22. Juli 2017

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TestsiegerEinhell Schmutzwasserpumpe Testsieger

Einhell
hochwertige Gleitringdichtung
Stufenlos verstellbarer Schwimmerschalter
Universalanschluss für flexible Anschlussmöglichkeiten
wird auch mit hartnäckigem Schmutzwasser fertig
Förderleistung von 15.700 l/h
Fremdkörper bis zu 35mm
Verarbeitung:4.9 Stars
Handhabung:4.8 Stars
Leistung:4.9 Stars
Preis:4.5 Stars
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2
Gardena Classic Schmutzwasserpumpe

Gardena Classic
Schwimmerschalter
verschleißarmes Pumpenlaufrad
Gute Verarbeitung
Thermoschutzschalter (Schutz vor Überlastung)
Universalanschluss
Verarbeitung:4.8 Stars
Handhabung:4.8 Stars
Leistung:4.7 Stars
Preis:4.8 Stars
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3
Einhell Tauchpumpe

Einhell Tauchpumpe
Fördermenge max.: 15.000 l/h
Umschalter für Automatik- und Dauerbetrieb
Leicht verschmutztes Wasser ist kein Problem
Integrierter Schwimmerschalter
einfache Handhabung
Verarbeitung:4.7 Stars
Handhabung:4.7 Stars
Leistung:4.5 Stars
Preis:4.8 Stars
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4
Timbertech Schmutzwasserpumpe

Timbertech
Fördermenge ~8.000 Liter pro Stunde
stabiles Gerät
Schlauchlänge 15m
Gute Bedienungsanleitung
Verarbeitung:4.5 Stars
Handhabung:4.5 Stars
Leistung:4.7 Stars
Preis:4.6 Stars
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Tauchpumpen können vollkommen in das Wasser eintauchen und dabei schnell große Mengen von Wasser fördern. Die meisten Tauchpumpen sind kraftvoll und zuverlässig und für eine große Anzahl von Pumpaufgaben geeignet. Sie können sowohl zum Abpumpen von Wasser bei einer Überschwemmung eingesetzt werden, oder auch Wasser zum Gebrauch in Haus und Garten fördern. Außerdem gibt es noch die Unterart der Schmutzwasserpumpe, die wie der Name schon sagt bei verdrecktem Wasser verwendet wird. Unser Tauchpumpen Test informiert Sie über die besten Modelle.

Das richtige Gerät finden

Wenn man eine Tauchpumpe kaufen möchte, findet man in Heimwerkermärkten und auch in Fachgeschäften ein riesiges Angebot, das für den Laien oft recht verwirrend sein kann. Tauchpumpen für verschiedene Verwendungszwecke sowie eine Reihe von Spezialpumpen machen es schwer, das richtige Gerät für den eigenen Bedarf zu finden. Deshalb ist es eine gute Idee, sich vor dem Kauf einmal eingehend mit einem Tauchpumpen Test zu befassen, in dem man sich über die Eigenschaften der einzelnen Modelle informieren kann. Auf diese Weise kann man sich für ein zuverlässiges, preisgünstiges Gerät entscheiden, dass den eigenen Bedürfnissen entspricht.

Wo ist der Einsatz von Tauchpumpen sinnvoll?

Tauchpumpen können zu vielen Zwecken verwendet werden. Einige der häufigsten Einsatzbereiche:

  • Hochwasser und Überschwemmung
  • Wer in Flussnähe wohnt und im Frühjahr oft von Hochwasser geplagt ist, weiß die Vorteile einer Tauchpumpe zu schätzen. Mit einer solchen Pumpe kann man sich schnell selbst helfen und Kellerräume oder andere überschwemmte Stellen schnell und gründlich auspumpen.
  • Reinigung bei Rohrbruch
  • Im eigenen Haus sowie in der Mietwohnung kann es hin und wieder zu einem Rohrbruch kommen. In kürzester Zeit ergießen sich dann hunderte von Litern Wasser in die Räume. Wer in einem solchen Fall eine Tauchpumpe zur Hand hat, kann den Schaden in Grenzen halten.
  • Auspumpen von Teichen
  • Gartenteiche müssen regelmäßig gereinigt werden, wenn man diese in optimalem Zustand erhalten möchte. Eine Tauchpumpe leistet dabei ausgezeichnete Arbeit.
  • Wasserförderung aus Regenwasserbehälter und Zisterne
  • Zur Bewässerung des Gartens und auch zur Reinigung von Außenanlagen um das Haus legen viele Menschen ein Regenwasserreservoir an, um nicht das Wasser aus der Hausleitung benutzen zu müssen. Eine Tauchpumpe hilft dabei, das Regenwasser mit ausreichendem Druck aus den Regenwasserbehältern zu pumpen, um damit Gartensprenger zu bedienen oder die Beete zu wässern.

Helfen bei Überschwemmungen

Schmutzwasserpumpe oder Klarwasserpumpe?

Die Tauchwasserpumpen sind auch als Schmutzwasserpumpen erhältlich und können dort zum Entwässern eingesetzt werden, wo feste Verschmutzung im Wasser zu erwarten ist. Viele der Pumpen können Schmutzteile in einer Körnung bis zu 4cm aufnehmen und durchlassen und erlauben auch das Auspumpen von schlammigem, sandhaltigem Wasser. Natürlich kann eine solche Pumpe auch problemlos für das Fördern von Klarwasser eingesetzt werden. In unserem umfangleichen Schmutzwasserpumpen Test, finden Sie beide Arten von Pumpen.

Die richtigen Spezifikationen

Wenn man eine Tauchpumpe kauft, sollte man diese so wählen, dass sie zu den Aufgaben passt, für die man sie vorgesehen hat. Deshalb sollte man auf einige wichtige Punkte bei den technischen Daten achten, die im Tauchpumpen Test angeführt werden. Es gilt, besonderes Augenmerk auf die maximale Förderhöhe zu richten. Dieser Wert gibt an, aus welcher Tiefe die Pumpe das Wasser heraufpumpen kann. Somit braucht man eine Pumpe mit einem besonders hohen Wert, wenn man sich vorgenommen hat, Wasser aus einem tiefen Schacht oder Brunnen zu pumpen. Weiterhin gilt es, auf die Fördermenge zu achten. Diese Zahl besagt, wie viele Liter Wasser in der Stunde bewegt werden können. Kleinere Pumpen schaffen zwischen 4000 und 6000 Litern pro Stunde während die stärkeren Modelle mehr als 10.000 oder sogar 20.000 Liter in der Stunde pumpen können. Sollen große Mengen von Wasser so schnell wie möglich ausgepumpt werden, so sollte man eine Pumpe mit einer möglichst großen Kapazität wählen. Natürlich steigt mit der Kapazität auch der Preis der Pumpe. So dass es sorgfältig abzuwägen gilt, welches Modell für den eigenen Zweck erforderlich ist.

Auch sollte man überlegen, ob es sinnvoll ist, die Pumpe mit einem Schwimmschalter zu wählen. Dieser ist dazu da, um die Pumpe bei einem bestimmten Wasserstand ein- und auszuschalten und die Pumpe vor Trockenlaufen zu bewahren, das zu Schäden führen kann.

Funktionsweise

Wie auch andere Pumpen bestehen die Tauchpumpen aus den grundsätzlichen Komponenten:

  • Antrieb
  • Pumpeneinheit
  • Einlass
  • Ablass

Die Pumpen, die im Wasser arbeiten, sind in der Regel mit einem Elektromotor ausgestattet, da sich dieser durch seine kleine Größe besonders leicht handhaben lässt. Da sich die Tauchpumpe während der Arbeit im Wasser befindet, muss der Motor vollkommen wasserdicht abgekapselt werden, damit kein Kurzschluss entsteht. Aus Sicherheitsmaßnahmen ist es trotzdem ratsam, dass sich keine Personen im Wasser befinden, während die Pumpe läuft. Um das Eindringen von Wasser in den Elektromotor zu vermeiden, sind die besten Pumpen zusätzlich mit Trafo Öl gefüllt, so dass sie auch dann sicher sind, wenn die Dichtung ausfallen sollte.
Im Pumpenteil ist ein Impeller angebracht, der sich bei Betrieb der Pumpe dreht. Dadurch entsteht ein Unterdruck, durch den das Wasser angesaugt wird. Der auf der anderen Seite erwirkte Überdruck erlaubt es, das Wasser zu fördern.

Das sollte man beim Kauf beachten

Im Tauchpumpen Test werden die einzelnen Pumpen und ihre technischen Eigenschaften beschrieben. Dabei kann man sich über die folgenden Daten informieren:

  • Eintauchtiefe: Die Eintauchtiefe gibt die Zahl in Metern an, in welcher die Pumpe arbeiten kann. Es wird dabei von er Oberkante der Pumpe bis zum Wasserspiegel gemessen. Eintauchtiefen von 15 bis zu 18 Metern sind bei den meisten Pumpen üblich.
  • Antrieb: Die Tauchpumpen sind mit zwei verschiedenen Antriebsarten erhältlich. Die meisten Pumpen sind mit einem Elektromotor ausgestattet, der mit Strom aus der Steckdose betrieben wird. Allerdings haben diese Pumpen den Nachteil, dass ein Stromauslass in der Nähe sein muss. Möchte man die Pumpe an Stellen einsetzen, wo kein Strom zur Verfügung steht, sollte man sich für ein Modell mit einem benzinbetriebenen Motor entscheiden. Diese Pumpen sind robust und können überall eingesetzt werden und sind auch besonders auf Baustellen zum Auspumpen von Baugruben beliebt.
  • Schlaudurchmesser: Der Durchmesser des Schlauchs spielt eine wichtige Rolle für die Funktionstüchtigkeit der Pumpe. Ist der Durchmesser zu klein bemessen, so kann das die Leistung der Pumpe negativ beeinflussen. Deshalb sollte man von geringem Schlauchdurchmesser Abstand nehmen.
  • Wartung der Pumpe: Eine Pumpe sollte wenigstens einmal im Jahr gründlich gereinigt werden. Dabei werden Rohrteile und Schläuche mit einer Büste und warmen Seifenwasser gereinigt und anschließend trocken gelagert.

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