Hochentaster Test

Stand der Tabelle: 22. September 2017

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TestsiegerHecht 976 W Astkettensäge Hochentaster

Hecht
Arbeitshöhe bis ca. 4 m
Sehr Leicht
automatische Kettenschmierung
Teleskopstange
Für längere Nutzung geeignet
Verarbeitung:5 Stars
Handhabung:4.9 Stars
Leistung:4.9 Stars
Preis:4.5 Stars
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2
Einhell Akku Hochentaster GE-LC

Einhell Akku
Inklusive praktischem Tragegurt
stufenlos arretierbarer Alu-Teleskopstiel
Horizontalschnitt einstellbar
inkl. Schnell-Ladegerät
super Verarbeitet
Verarbeitung:4.8 Stars
Handhabung:4.8 Stars
Leistung:4.7 Stars
Preis:4.7 Stars
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3
PreistippEinhell Elektro Hochentaster GC-EC 750 T

Einhell Elektro
Bestes Preis/Leistungsverhältnis
Werkzeuglose Kettenspannung
Glasfaser-Teleskopstiel
Verstellbarer und ergonomischer Zusatzhandgriff
automatische Kettenschmierung
Verarbeitung:4.7 Stars
Handhabung:4.6 Stars
Leistung:4.7 Stars
Preis:4.9 Stars
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Vor allem für Gartenbesitzer, die mehrere Obstbäume in ihrer Grünanlage habe, ist ein Hochentaster ein nahezu unverzichtbares Werkzeug. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Stangengensäge, die einen langen Stiel besitzt. Dadurch lassen sich auch die Äste in höheren Lagen problemlos vom Boden aus erreichen. Nachdem es jedoch verschiedene Typen dieser Art von Säge gibt, will die Kaufentscheidung wohl überlegt sein – eine Entscheidungshilfe kann ein Hochentaster Test darstellen. Beispielsweise werden Hochaster mit drei verschiedenen Antriebsarten angeboten. Sie können sowohl mit einem Akku als auch über das Stromnetz oder mit Benzin betrieben werden. Letztere besitzen die größte Leistung, haben allerdings den Nachteil, dass sie ein relativ großes Gewicht auf die Waage bringen, was die Arbeit nicht unbedingt erleichtert. Die Leistung von Elektro-Hochtastern ist zwar insgesamt geringer, jedoch lassen sich mit diesen Geräten sämtliche Bäume im Garten zuverlässig beschneiden. Sie haben laut Hochentaster Test lediglich den Nachteil, dass ein Stromanschluss in der Nähe benötigt wird. Ist das nicht der Fall, empfehlen sich Akku-Hochentaster, deren Leistung nur geringfügig niedriger ist. Beschnitten sollten die Bäume übrigens gegen Ende des Herbstes oder im Frühling.

Ein neues Hilfsmittel für die Gartenarbeit

Bei Hochentasters handelt es sich um relativ neue Gartengeräte, die erst seit wenigen Jahren angeboten werden. Grundsätzlich lassen sich Hochentaster den Motorsägen zurechnen, es handelt sich also im Grunde um eine kleine Kettensäge, die an einem langen Stiel – häufig ist dieser mit einer Teleskop-Funktion ausgestattet, sodass sich die Länge flexibel je nach Bedarf einstellen lässt. Zwischenzeitlich haben die Hersteller die Geräte allerdings mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet. So gibt es mittlerweile auch Aufsätze für Heckenscheren, Rasentrimmer oder Freischneider, ein gründlicher Hochentaster-Vergleich lohnt sich also.

Hochentaster kommen übrigens nicht nur im Gartenbau zum Einsatz, sondern auch im Straßenbau und in der Forstwirtschaft. Wer einen professionellen Hochentaster kaufen möchte, hat sogar die Möglichkeit, Bäume bis zu einer Höhe von sechs Metern zu beschneiden. Die Gärtner können dank dieser Geräte also bedenkenlos auf Leitern oder Gerüste verzichten.

Die Vor- und Nachteile der Geräte

Der entscheidende Vorteil eines Hochentasters besteht nach dem Hochentaster Test darin, dass sich die Bäume ganz einfach vom Boden aus beschneiden lassen. Das bringt natürlich auch eine erhebliche Zeitersparnis mit sich, weil der Aufbau einer Leiter oder eines Gerüsts entfällt. Dem gegenüber stehen die Nachteile, dass die Kettensäge ein relativ großes Gewicht hat und durch den Teleskopstab hohe Vibrationen entstehen können.

Die verschiedenen Typen

Ursprünglich wurden Hochentaster ausschließlich mit Benzinmotoren betrieben. Zwar sind diese Geräte wesentlich schwerer, jedoch überzeugen sie mit einer wesentlich größeren Leistung. Für den Antrieb werden übrigens die Motoren verwendet, die auch in Motorsensen eingesetzt werden. Weil die Motoren mittlerweile abgasreduziert sind, hält sich beim Arbeitseinsatz auch die Abgasbelastung in Grenzen.

Grundsätzlich werden in Hochentastern 2-Takt-Motoren verwendet, bei welchen für den Betrieb ein Gemisch von Benzin und Öl verwendet wird. Allerdings unterscheidet sich die notwendige Mischung von Hersteller zu Hersteller. Der Besitzer sollte also vor dem ersten Einsatz in jedem Fall die Betriebsanleitung durchlesen. Darüber hinaus ist es notwendig, die Kette regelmäßig mit Öl zu schmieren. Der Funktionsbetrieb hingegen ist bei allen Modellen gleich: Die Motorleistung wird durch eine Welle auf den Schneidkopf übertragen. Auf diesem liegt eine straff gespannte Kette auf. Damit das reibungslose Arbeiten gewährleistet ist, befindet sich ein Ölbehälter am Schneidkopf, der für das regelmäßige Schmieren der Kette sorgt.

Hochentaster mit Netzbetrieb sind handlicher und leichter als die benzinbetriebenen Modelle. Von der Funktionsweise her gibt es jedoch keinen großartigen Unterschied, weil die Kraft des Motors ebenfalls auf den Schneidkopf übertragen wird. Jedoch kann die Arbeit mit einem netzbetriebenen Hochentaster im individuellen Fall relativ schwierig sein, weil ein Stromanschluss in der Nähe vorhanden sein muss. Zudem besteht die Gefahr, dass das Stromkabel während des Betriebes zerschnitten werden könnte.

Bei akkubetriebenen Hochentastern handelt es sich um die jüngste Entwicklung dieser Gartengeräte. Diese Modelle sind zwar deutlich schwerer als netzbetriebene Hochentaster, dafür ist die Bedienung ähnlich einfach wie bei benzinbetriebenen Modellen. Ein Manko ist lediglich die relativ geringe Laufzeit, sodass sich Akku-Hochentaster nicht für längere Einsätze eignen. Die Betriebszeit beträgt etwa 20 Minuten, bevor der Akku neu geladen ist. Dafür zeichnen sich diese Geräte durch die einfache Handhabung und ihre Langlebigkeit aus.

Welche Kriterien sollten für den Kauf eine Rolle spielen?

Inzwischen ist die Zahl der Hersteller stark angewachsen, sodass sich Interessenten im Vorfeld gründlich informieren sollten, um den besten Hochentaster zu finden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kauf online oder vor Ort in einem Baumarkt erfolgt. Hier hat der Kunde lediglich den Vorteil, dass er das jeweilige Gerät gründlich in Augenschein nehmen und die Balance des Gerätes überprüfen kann. Das direkte Ausprobieren des Gerätes ist allerdings in der Regel nicht möglich.

Wer sich für den Kauf im Internet entscheidet, muss sich natürlich auf die Angaben des Herstellers verlassen. Eine Hilfestellung für die Kaufentscheidung können aber Kundenrezensionen oder ein Hochentaster Test bieten. Dabei erfahren die Verkäufer auch wichtige Details, die der Verkäufer im Geschäft meist nicht geben kann.

Obwohl sich die Geräte mit unterschiedlichen Antriebsarten nicht großartig voneinander unterscheiden, gibt es bei den Hochentastern dennoch einige gravierende Unterschiede bezüglich ihrer Leistung. Akku-Geräte beispielsweise liefern durchwegs gute Ergebnisse, stoßen bei starken Ästen allerdings schnell an ihre Grenzen. Elektrische Hochentaster haben üblicherweise eine Leistung zwischen 600 und 1.000 Watt, was sich unter anderem auch im Preis für das Gerät niederschlägt. Eine wesentlich größere Leistung können benzinbetriebene Modelle erbringen, die es auf bis zu 2.200 Watt bringen können.

Die geringsten Unterschiede ergeben sich im Test bei der Schwertlänge der verschiedenen Hochentaster. Üblicherweise haben die Geräte eine Schwertlänge von 18 bis 30 Zentimetern. Diese sollte sich nach den persönlichen Vorlieben orientieren. So lassen sich dicke Äste mit einem langen Schwert besser durchtrennen, jedoch sind diese Geräte schwieriger im Handling. Kunden, die im Umgang mit Kettensägen eher unsicher sind, sollten sich im Zweifelsfall also besser für einen Hochentaster mit einem kleinen Schwert entscheiden.

Als wichtiger Indikator für die Geschwindigkeit, mit der sich die Bäume beschneiden lassen, gilt die Kettengeschwindigkeit im Leerlauf. Dieser Wert zeigt an, wie schnell sich die Schneidglieder drehen. Bei diesem Aspekt schneiden die Akku-Geräte allerdings deutlich schlechter ab, als Benzin- und Elektrogeräte. Die schwächsten Modelle schaffen eine Geschwindigkeit von 3,8 Metern pro Sekunde, während die leistungsstärksten Geräte eine Geschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde erreichen. Im Durchschnitt erreichen die Geräte einen Wert zwischen elf und 13 Metern pro Sekunde, was für die Arbeiten im Garten durchaus ausreichend ist.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Arbeitshöhe, wodurch ersichtlich wird, wie weit sich der Hochentaster maximal ausziehen lässt. Die Geräte erreichen üblicherweise eine Arbeitshöhe zwischen drei und vier Metern. Die Käufer sollten jedoch auch das Gewicht der Geräte im Auge haben. Schließlich müssen die Hochentaster für den Betrieb hochgehoben werden. Das Gewicht der Geräte liegt zwischen 3,4 und sechs Kilo.

Weil die Sicherheit wichtig ist

  • Während des Betriebes sollten die Besitzer eines Hochentasters einige Sicherheitshinweise beachten. Der Grund dafür liegt darin, dass die Kettengeschwindigkeiten relativ hoch sind und die Kette an sich äußerst scharf ist. Deshalb benötigen die Besitzer auch einen Kettensägen Schein, falls das Gerät außerhalb des eigenen Grundstückes in Betrieb genommen wird.
  • Die Besitzer sollten außerdem überprüfen, ob der Hochentaster auch richtig montiert ist, bevor sie mit der Arbeit beginnen. Vor allem die Verbindungen am Teleskop-Stiel sollten in diesem Zusammenhang in Augenschein genommen werden – schließlich dürfen sie während der Arbeit nicht abknicken. Darüber hinaus sollte überprüft werden, ob die Kette straff auf dem Schwert sitzt und die Glieder auch wirklich scharf sind.
  • Besondere Vorsicht ist außerdem bei der Antriebseinheit angesagt. Hier besteht nämlich die Gefahr, dass durch die Lüftung Kleidungsstücke oder lange Haare eingezogen werden könnten. Benutzer mit langen Haaren sollten diese also besser zusammenbinden. Zudem empfiehlt es sich, einen Arbeitsoveral zu tragen. Für das Nachspannen der Kette ist es zwingend notwendig, dass der Hochentaster zuvor ausgeschaltet wird. Auch Benzin darf nur in ausgeschaltetem Zustand nachgefüllt werden.
  • Im Einsatz können Hochentaster Geräusche mit einer Lautstärke von teilweise mehr als 105 Dezibel erzeugen. Deshalb sollte der Besitzer in jedem Fall einen Gehörschutz tragen. Zum Schutz vor herabfallenden Ästen empfiehlt es sich zudem, einen Arbeitshelm zu tragen.
Einhell Akku Hochentaster GE-LC Testbericht

Einhell Akku Hochentaster GE-LC Testbericht

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Testsieger
Hecht 976W Astkettensäge Hochentaster Testbericht

Hecht 976W Astkettensäge Hochentaster Testbericht

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Einhell Elektro Hochentaster GC-EC 750T Testbericht

Einhell Elektro Hochentaster GC-EC 750T Testbericht

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EUR 75,89